Mit Würde und Lebensfreude, Musik und Erinnerungen, Schmerztherapie und freier Atmung: In Deutschlands rund 250 Hospizen und 1.500 ambulanten Palliativ-Diensten wird nicht nur geweint, hier wird auch gelacht…

Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben. (Cicely Saunders, Begründerin der modernen Hospizbewegung)

Für Betroffene, Angehörige und Pflegende gibt es wohl nichts Herzergreifenderes als das Bewusstsein des bevorstehenden Endes. Im Hospiz und in der ambulanten Palliativ-Betreuung wird gerade deshalb so intensiv gelebt wie wahrscheinlich nirgendwo sonst.

Nach der Devise „Akzeptieren, was ist“ gehen die meisten Gäste nach 1 bis 2 Wochen mit einem Lächeln. Familien sprechen sich aus. Angehörige schreiben zum Abschied Sätze wie: „Die letzten 4 Wochen waren die schönsten in meinem Leben mit meinem Vater. Ruhe in Frieden. Papa, ich liebe Dich.“

Die Pflegekräfte im Hospiz strahlen Gelassenheit und Wärme aus und inspirierten Eckart von Hirschhausen zu einer bemerkenswerten Erkenntnis: „Ausgerechnet die Menschen, die täglich mit dem Tod zu tun haben, fürchten ihn am wenigsten. Vielleicht haben sie ja Recht?“

Hirschhausen lädt Dich ein zu einem Blick hinter die Kulissen – und Gedanken über den Wert jedes Augenblicks.

Vielen Dank an Eckart von Hirschhausen für diesen wundervollen Einblick in die Welt der Hospize.